War of the Roses Jul 2008
memoria
casting a gaze
Exhibition at CAMK Contemporary Art Museum Kumamoto
July 19 - Oct 19 2008
http://www.camk.or.jp/english/exhibition/memoria/index.html
with Kumamoto Fair 1935
Anothermountainman
Leonic Sokov
Candida Höfer
Chen Chieh-jen
Peter Rösel
Osamu Chijiiwa
Yoshihiro Suda
Mariella Mosler
links Mar 2008
http://www.berlin.unlike.net/articles/3-Walther-PPK-goes-Coffetable http://www.scienceblogs.de/2008/03/hirnrohr.php http://www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch/yvonne-lee-schultz/ http://mixedsignalsmedia.com/hipyoungthing/category/art/page/4/
blogs Mar 2008
http://www.create-berlin.de/newsletter-reminder-maerz2008_en.html
http://www.mixedsignalsmedia.com/hipyoungthing/category/art/
Ein Lied
von einem Freund:Yvonneoder auch unter der Rubrik Musik auf seiner Seite zu finden: http://www.herrgross.de/
Thoughts Mar 2008
Bei scienceblog.com wird meine Arbeit in Folge vorgestellt.
Heute ist ein informativer Beitrag über die Installation Thoughts im Europäischen Patentamt, München, erschienen.
http://www.scienceblogs.de/2008/03/hirnrohr.php
Es ist zu sehen als Foto der Woche.
2sweet2kill Mar 2008
Presentation of the new brandnew video, sweet shooters (working title), 2008
made in cooperation with triggerhappyproductions and PCH Berlin-Los Angeles
and show of my works. Find a comment here.
Journal für Kunst, Sex und Mathematik Oct 2007
Ein interessanter blog mit meinem Beitrag über die »schoko kids«:
http://www.journalfuerkunstsexundmathematik.ch/yvonne-lee-schultz/
schoko kids Sep 2007
Press release:http://www.wz-newsline.deschoko kids at the exhibition stand.punkt, Kunsthalle Barmen
schoko kids Sep 2007
anlässlich der Ausstellung stand.punkt, Kunsthalle Barmen nachträglich noch der Text von Kunstportal online zur Ausstellung show me yr gun, 2005, Zagreus Projekt, BerlinZum Anbeissen süßDie glänzende Oberfläche der Pistolen reflektiert das Licht, die Struktur des Handstücks scheint für einen guten Griff sorgen zu können.Die Pistolen wirken sehr authentisch. Die Waffen sind allerdings zum Töten zu süß (too sweet to kill), denn sie bestehen zu 100% aus Schokolade.Irritierend detailgetreu nachgebildet erkennt man sie erst auf den zweiten Blick als Nachbildung.Erliegt man trotz des Schreckens vor einer täuschend echten Pistole dersinnlichen Versuchung, die Waffen aus Schokolade zu genießen, stelltsich beim Naschen schnell die Frage, an welchem Ende man die Pistole inden Mund stecken oder anbeißen darf. Das skurrile Ergebnis zeigt sichoft darin, dass man den Lauf aus Schokolade als erstes isst – dergruselige Schauer, sich eine Pistole, und sei sie auch noch so süß, inden Mund zu halten, ist eine bewusste von der Künstlerin mit IhrerInstallation provozierte Irritation. Besonders Kinder bekommenstrahlende Augen, wenn sie die „Schokogun“ sehen, sie können sichzwischen dem Objekt als Spielzeug oder als Süßigkeit kaum entscheiden.Für Mädchen ist es eine lustige Schokolade und für Jungs erst recht.Männer werden neugierig, betrachten sie eingehend, bewundern dieDetailgenauigkeit und Frauen lassen sich von der Süßigkeit verführen.Eine Süßigkeit, die Spaß macht, weil sie trotz des Spiels mit der Gefahrharmlos ist, und, weil es wie ein Frieden stiftender Vorgang anmutet,Pistolen verschwinden zu lassen indem man sie einfach aufisst.